[ Orthopädie Schuhtechnik Landesverband Niedersachsen, Bremen ] Aktive Fußgesundheit
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Diabetes

Der Orthopädieschuhmacher und die diabetische Versorgung

Die diabetische Versorgung wird zukünftig für den Orthopädieschuhmacher zunehmend ein größeres Versorgungsbild einnehmen.
 

Die Anzahl der Diabetiker hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, und wird statistisch gesehen weiter ansteigen. Hier stellt sich die Frage, ob der Orthopädieschuhmacher im versorgungstechnischen Bereich vorbereitet ist, und ob der medizinische Teil beim OSM bereits verarbeitet wurde. Es ist sicherlich erklärlich, dass sich die orthopädieschuhtechnischen Betriebe technisch umgehend, erweitern oder verbessern lassen. Aber wo kommt das theoretische Wissen her, dass notwendig ist um einer diabetischen Versorgung entgegen sehen zu können?

Der Orthopädieschuhmacher hat im Gesundheitswesen seit 25 Jahren einen festen Stand eingenommen, der sich kontinuierlich weiter entwickelt hat. Sicherlich hat sich für den OSM ein neues Arbeitsfeld mit großen Herausforderungen und Risiken aufgetan. Aber es kann gesagt werden, dass trotzdem die Sorgfaltspflicht zur turnusmäßigen Weiterbildung nicht vernachlässigt wurde. Die Berufsverbände sind nachhaltig daran interessiert alle Kollegen in der Praxis und auch in der Theorie immer auf den aktuellen Stand zu halten. Das geschieht nicht nur durch eine Weiterbildungsverpflichtung, sondern auch durch Fachseminare bei denen ein zu erwerbendes Diplom im Vordergrund steht. Gerade bei der diabetischen Versorgung ist es unumgänglich wieder einmal die Schulbank zu drücken, um mit dem erreichten Diplom ein fachfundiertes Wissen erreicht zu haben.
Seminare in dieser Form werden in der Bundesfachschule für Orthopädieschuhtechnik Hannover durchgeführt. Die hier vorhandenen Lehrer und Mediziner vermitteln nicht nur den theoretischen Teil, sondern stehen auch bei den praktischen Arbeiten zur Seite.



Der Landesverband Niedersachsen/ Bremen ist in Anbetracht dessen, darauf bedacht, alle Mitglieder regelmäßig auf den medizinischen neusten Stand zu bringen und zu halten. Das im Rahmen der Diabetes eine besondere Prüfung abgelegt werden muss, entspricht der Schwere des Kranheit bildes. Das zukunftorientierte Wissen und Handeln eines Gesundheitsberufes ist notwendig und kommt in erster Linie dem Patienten zugute. Das Verantwortungsbewußtsein steht hier im Vordergrund und darf keinesfalls vernachlässigt werden, denn die Folgeschäden eines diabetischen und neuropathischen Fußes sind bei Versorgungsrisiken unabsehbar.
 

Dem Orthopädieschuhmacher kann pflichtbewußtes Denken bescheinigt werden. Das geht daraus hervor, dass die Seminare an der Bundesfachschule regelmäßig ausgebucht sind und sich größter Beliebtheit erfreuen. Der Workshop Diabetes ist zum festen Bestandteil geworden.

Die Nutzung dieser Einrichtungen wird vom OSM immer wieder wahrgenommen, um damit mit fachlicher Sicherheit dem Patienten und dem Arzt gegenüber stehen zu können. Fachgespräche zwischen dem Arzt und dern Orthopädieschuhmacher sollen konstruktiv und fachbewußt nachvollziehbar sein.
Den Anordnungen des Arztes werden alle diagnostischen Vorgaben in die Praxis umgewandelt.



Ob dabei eine vorbeugende Einlage, eine Schuhzurichtung, oder eine schwerorthopädische Versorgung durchzuführen ist, sollte dem Orthopädieschuhmacher keine Probleme bereiten. Entscheidungsbewußt kann gehandelt werden. Das Zwiegespräch mit dem betreffenden Arzt wird immer wieder gesucht, um dem Patienten optimal rnit der anstehenden orthopädischen Maßnahme helfen zu können. Abschließend kann ohne Umschweife gesagt werden, da6 auch der Arzt auf ein gutes Grundwissen des Orthopädieschuhmachers Wert legt, und für ein gutes Fachgespräch dankbar ist.


Linker Fuß eines langjährigen Diabetikers. Zustand nach Amputation des ersten Strahls. Typisches diabetisches Druckulcus.


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